- Rust 96%
- JavaScript 1.8%
- Python 1.1%
- Shell 0.5%
- Roff 0.4%
| Filename | Latest commit message | Latest commit date |
|---|---|---|
| .cargo | ||
| .forgejo/workflows | ||
| .githooks | ||
| crates | ||
| docs | ||
| examples | ||
| LICENSES | ||
| resources | ||
| scripts | ||
| src | ||
| tests | ||
| .dockerignore | ||
| .gitignore | ||
| .updatarr.yaml | ||
| AGENTS.md | ||
| build.rs | ||
| Cargo.lock | ||
| Cargo.toml | ||
| CLAUDE.md | ||
| cliff.toml | ||
| deny.toml | ||
| Dockerfile | ||
| GEMINI.md | ||
| Justfile | ||
| LICENSE | ||
| README.md | ||
| rust-toolchain.toml | ||
| RUST_REBUILD.md | ||
| RUST_START.md | ||
| THIRD_PARTY_NOTICES.md | ||
Rustfin
Rustfin wird ein Jellyfin-kompatibler Medienserver in Rust. Das offizielle Jellyfin-Web läuft unverändert in einem eigenen Container; das Backend übernimmt API, Benutzer, Bibliotheken, Wiedergabe, Ereignisse, Jobs und native Integrationen.
Implementierungsgrundlage
- Spezifikation und Lesereihenfolge
- Beschlossene Anforderungen
- API-Katalog: Jellyfin 12.2 und 13
- Bedarfsabgleich mit dem Rust-Template
- Noch erforderliche Nachweise
Das Backend enthält die native API-, Bibliotheks-, Wiedergabe-, PostgreSQL- und Pluginverarbeitung. Der Prüfbericht nennt die tatsächlich ausgeführten Prüfungen, laufende Korrekturen und verbleibende Abnahmen. Der unveränderte Webclient wurde mit Login und dem vollständigen API-Key-Ablauf geprüft. Produktionsimage, Intel-Hardware und weitere Clients benötigen ihre eigene Abnahme; der API-Katalog allein beweist keine vollständige Kompatibilität.
Die externen Checkouts unter repos/ sind vom User bereitgestellte
Lesereferenzen. Sie werden nicht Teil der Backend-Laufzeit. Quellen und konkrete
Revisionen stehen im Quellregister.
Repository-Anweisungen: AGENTS.md. Git: Wuast94/rustfin,
Image: harbor.wuastbude.de/rustfin/rustfin. Beide Ziele sind bestätigt;
produktiv wird erst nach gesonderter Abnahme umgeschaltet.
Rustfin steht unter GPL-3.0-only. Herkunft und erhaltene Fremdlizenzhinweise stehen in THIRD_PARTY_NOTICES.md; der konkrete Portierungsumfang ist im Lizenzinventar festgehalten.